************* +++ Formel 1 Saison 2018 läuft +++ **************** +++ nächstes Rennen 08.04.2018, 17:10 h in Bahrein +++ +++ Formel 1 Tip Poker führt +++ **************** +++ *******AB SOFORT WIEDER NEU-REGISTRIERUNGEN möglich********

Preisklasse bis 300€ : Fisher F22 vs Garrett ACE 150

Hier werden zu einzelnen Geräten persönliche Erfahrungen oder alles hilfreiche an Informationen eingestellt

Moderator: Pituli

Preisklasse bis 300€ : Fisher F22 vs Garrett ACE 150

Beitragvon Poker » Fr 06 Nov, 2015 20:23

Ok, ich habe viele Jahre mit dem Garret ACE 150 gesondelt und ihn jetzt gegen einen Fisher F22 ersetzt, meinen ersten Eindruck mit Vor- und Nachteilen:

Vorteile Garrett ACE150:
gute Suchtiefe, robuste Verarbeitung, lange Tonsignale, einfache Bedienung.

Vorteile Fisher F22:
Gute Disc-Funktionen, flexiblere Verstellmöglichkeiten des Gestänges, Leitwertanzeige, Lautstärkereglung, PinPoint-Funktion, Gerät kann an Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden (Tonhöhe, DISC,...)

Nachteile Garrett ACE 150:
wackliges Gestänge, keine Lautstärkeregelung, Fehlsignale bei Bodenkontakt. Fehlsignale bei el.Anlagen (ICE-Strecken, Stromleitungen,, Handy) möglich.

Nachteile Fisher F22:
Klang bei "interessanten Materialien" sehr gewöhnungsbedürftig, Signalton-Länge sehr kurz, schwenkgeschwindigkeit sehr gering, Fundortung oft schwierig da Signal plötzlich nicht auffindbar.

Mein Fazit:
mir gefiel der Garrett irgendwie besser, auch wenn er vom Programm her nicht viel her gab - ich habe den Eindruck, dass die Tiefenleistung und die sichere Fundortung mit dem Garrett um mindestens 20% besser ist als beim Fisher - vielleicht muss ich mich aber auch erst mal dran gewöhnen.

Die Signale beim Fisher sind für mich viel zu kurz, manchmal registriere ich während des Schwenks kaum, dass das Teil grade gepiept hat und bin schon einen Schritt weiter gegangen, dann ist es schwer den Signalpunkt wieder zu finden.

Ich werde meine Eindrücke in den nächsten Tagen vertiefen und ggf. meine Einschätzung erweitern oder korrigieren.
Gruß
Andreas
* wer viel fragt, erscheint dumm - wer nicht fragt, bleibt es! *
Benutzeravatar
Poker
Experte
 
Beiträge: 965
Registriert: Mo 01 Okt, 2012 16:56
Wohnort: Niedersachsen

Re: Preisklasse bis 300€ : Fisher F22 vs Garrett ACE 150

Beitragvon Poker » Sa 07 Nov, 2015 10:53

Nachtrag:
DSC02200.jpg

Es heißt, "ein Bild zeigt mehr als tausend Worte" aber für diejenigen, die es nicht erkennen können: ich habe den AN/AUS Schalter vielleicht 6 mal gedrückt, der Lack ist ab...
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Bilder und Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen. Bitte einloggen...
Gruß
Andreas
* wer viel fragt, erscheint dumm - wer nicht fragt, bleibt es! *
Benutzeravatar
Poker
Experte
 
Beiträge: 965
Registriert: Mo 01 Okt, 2012 16:56
Wohnort: Niedersachsen

Re: Preisklasse bis 300€ : Fisher F22 vs Garrett ACE 150

Beitragvon Octavian » Sa 07 Nov, 2015 11:44

Danke für die Einschätzungen.

Wenn ich mir die "" Nachteile "" so durchlese und überlege, dass ein "Modell- und Preisklassewechseler"

sich erhofft, ""mehr Geld = weniger Nachteile"", dann wird er enttäuscht werden.

Ich nutze im Moment den Goldmaxx Power, der so im 800+ € - Bereich liegt,
und ging davor mit dem Minelab Sovereign Elite, der heute nicht mehr hergestellt wird,
in UK aber gebraucht heute noch mit 500 GBP gehandelt wird.
Ich denke die kann man vom Preis her als gleichwertig ansehen.

Und verteilt auf beide finden sich die gleichen Fehler, die Du hier bei den ~300 € - Geräten beschreibst.

Der GMP hat auch Schwächen bei Anstoß an Erdschollen, Gegenüber Hochspannungsleitungen
ist der GMP nicht ganz so empfindlich wie der Minelab, der da sehr empfindlich ist.
Minelab hat beim Ausschwingen ""Randpiepse"", d.h. vor dem Richtungswechsel gibt's ein
kurzes Signal ohne Fundbezug.

GMP hat keine Lautstärkrregelung, Minelab schon.
Das ist für mich allerdings zweitrangig, da ich eh nur mit Kopfhörer gehe, der wiederum
eine Lautstärkeregelung hat.

Vom DEUS sei hier mal ganz geschwiegen.

Ich frage mich also, ob sich das Investment in den GMP überhaupt gelohnt hat.

Gruß
Octavian
!!!Faire Leute können gönnen!!!
Benutzeravatar
Octavian
Administrator
 
Beiträge: 10710
Registriert: Mi 24 Mär, 2010 15:12
Wohnort: Deutschland

Re: Preisklasse bis 300€ : Fisher F22 vs Garrett ACE 150

Beitragvon Andre » Sa 07 Nov, 2015 15:08

Hallo zusammen,

ja, ist schwer den richtigen Detektor zu finden. Hast du 10 Leute, hast du 10 Meinungen.
Grundsätzlich ist der Detektor der richtige, mit dem du ordentlich findest.
Ich schwöre auf meinem Teknetics T2.

Heute noch einen Landwirt getroffen, hat ein Hektar großes Feld. Morgen geht´s los.
Fotos folgen dann....

Viele Grüße

André
Andre
Experte
 
Beiträge: 104
Registriert: So 08 Jun, 2014 04:03
Wohnort: Langenhagen

Re: Preisklasse bis 300€ : Fisher F22 vs Garrett ACE 150

Beitragvon Octavian » Sa 07 Nov, 2015 15:11

Andre hat geschrieben:Hallo zusammen,

...

Grundsätzlich ist der Detektor der richtige, mit dem du ordentlich findest.


....

Viele Grüße

André


Wobei man da trefflich zur Relation Acker Detektor streiten kann.
Der beste Detektor nutzt nix, wenn nix im Boden ist. :LOL: :LOL: :LOL:

Viel Erfolg für morgen.

Gruß
Octavian
!!!Faire Leute können gönnen!!!
Benutzeravatar
Octavian
Administrator
 
Beiträge: 10710
Registriert: Mi 24 Mär, 2010 15:12
Wohnort: Deutschland

Re: Preisklasse bis 300€ : Fisher F22 vs Garrett ACE 150

Beitragvon nugget » Mi 11 Nov, 2015 15:19

Ich hab vor einigen Jahren auch vom 250er Garrett zum Fisher Gold Bug gewechselt.
Anfangs hatte ich auch ziemliche Probleme bei der Umstellung, aber wenn Du erst länger mit dem neuen Gerät unterwegs bist und es richtig kennen gelernt hast, wird das schon.
Damit meine ich vor allem die richtige Deutung der Signale. In Verbindung mit der Leitwertanzeige fuchst man sich aber recht fix rein.
Wart´s ab, geh erst mal ein paar Runden damit, das wird schon. :daumenhoch:
Gruß nugget

Vertrau nur deinem Arsch, denn der steht immer hinter dir.
Benutzeravatar
nugget
Experte
 
Beiträge: 3346
Registriert: So 04 Apr, 2010 15:11
Wohnort: Im Reich der Ludowinger

Re: Preisklasse bis 300€ : Fisher F22 vs Garrett ACE 150

Beitragvon Poker » Do 12 Nov, 2015 09:35

nugget hat geschrieben:Anfangs hatte ich auch ziemliche Probleme bei der Umstellung, aber wenn Du erst länger mit dem neuen Gerät unterwegs bist und es richtig kennen gelernt hast, wird das schon.
Damit meine ich vor allem die richtige Deutung der Signale. In Verbindung mit der Leitwertanzeige fuchst man sich aber recht fix rein. :daumenhoch:


Hi Nugget,
ich hoffe du hast da recht, denn im Moment komme ich gar nicht klar mit dem Ding...
Meine letzte Münze aus Silber zeigte einen Leitwert von 47, genau so wie ein Alu-Wurstzipfel (46,47), das Spaten-Blatt zeigte beim Schwenk von links nach rechts 34, in der anderen Richtung also von rechts nach links 74 als Leitwert an - was soll ich mit so einer Unterscheidung anfangen und was soll ich da deuten? :fies:
Bei meinem letzten Rundgang von dem ich noch nichts schrieb habe ich nur Müll ausgegraben, Aluschrott, Patronenhülsen, Nägel, Schrauben und Muttern vom Trecker :madred:
Gruß
Andreas
* wer viel fragt, erscheint dumm - wer nicht fragt, bleibt es! *
Benutzeravatar
Poker
Experte
 
Beiträge: 965
Registriert: Mo 01 Okt, 2012 16:56
Wohnort: Niedersachsen

Re: Preisklasse bis 300€ : Fisher F22 vs Garrett ACE 150

Beitragvon Poker » Do 12 Nov, 2015 09:43

Octavian hat geschrieben:Minelab hat beim Ausschwingen ""Randpiepse"", d.h. vor dem Richtungswechsel gibt's ein kurzes Signal ohne Fundbezug.


Hi Octi, ja diese Randpipse sind mir beim Fisher auch aufgefallen. Ich habe Eisen ausgeblendet und hatte Randpiepse, dann habe ich Eisen eingeblendet und hatte statt der Randpiepse Eisen-Signale, dafür aber keine Coin-Signale mehr die die gleiche Tonlage wie die Randpiepse hatten - ich denke also dass die DISC-Funktion über eine Mute-Schaltung gemacht wird, die einfach viel zu lahm reagiert.
Wenn ich die technische Erklärung auf englisch hin bekomme, schicke ich das mal nach Texas zum Hersteller... :madred:
Gruß
Andreas
* wer viel fragt, erscheint dumm - wer nicht fragt, bleibt es! *
Benutzeravatar
Poker
Experte
 
Beiträge: 965
Registriert: Mo 01 Okt, 2012 16:56
Wohnort: Niedersachsen

Re: Preisklasse bis 300€ : Fisher F22 vs Garrett ACE 150

Beitragvon nugget » Do 19 Nov, 2015 18:52

Poker hat geschrieben:
nugget hat geschrieben:Anfangs hatte ich auch ziemliche Probleme bei der Umstellung, aber wenn Du erst länger mit dem neuen Gerät unterwegs bist und es richtig kennen gelernt hast, wird das schon.
Damit meine ich vor allem die richtige Deutung der Signale. In Verbindung mit der Leitwertanzeige fuchst man sich aber recht fix rein. :daumenhoch:


Hi Nugget,
ich hoffe du hast da recht, denn im Moment komme ich gar nicht klar mit dem Ding...
Meine letzte Münze aus Silber zeigte einen Leitwert von 47, genau so wie ein Alu-Wurstzipfel (46,47), das Spaten-Blatt zeigte beim Schwenk von links nach rechts 34, in der anderen Richtung also von rechts nach links 74 als Leitwert an - was soll ich mit so einer Unterscheidung anfangen und was soll ich da deuten? :fies:
Bei meinem letzten Rundgang von dem ich noch nichts schrieb habe ich nur Müll ausgegraben, Aluschrott, Patronenhülsen, Nägel, Schrauben und Muttern vom Trecker :madred:


Hab am Goldbug zwar auch eine Leitwertanzeige, muss aber gestehen, das ich da kaum ein Auge drauf werfe.
Ich gehe hauptsächlich nach den Tönen. Hat allerdings eine Weile gedauert bis ich das halbwegs im Griff hatte.
Hab anfangs alles gegraben und dann meine Schlüsse draus gezogen.
Gruß nugget

Vertrau nur deinem Arsch, denn der steht immer hinter dir.
Benutzeravatar
nugget
Experte
 
Beiträge: 3346
Registriert: So 04 Apr, 2010 15:11
Wohnort: Im Reich der Ludowinger


Zurück zu Erfahrungsberichte

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron


Bodenfunde, Schatzsucher, Sondengänger, Metalldetektor, Metallsuchgerät, Bodenfunde, Numismatik, Münzen, Münzschatz, Bronzezeit, Kelten, Römer, Mittelalter, Archäologie, Schatzsucherforum